RT44: Mitglieder des ROUND TABLE 44 BERLIN stellen sich vor: Maximilian Leitner

Berlin, 09.05.2016 - Freundschaften und Engagement in der Gesellschaft - dies sind die Werte am Tisch, die den jungen Berliner Tabler Maximilian Leitner begeistern.

Warum bin ich Tabler geworden?

Tabler war ich schon immer, nur den Namen habe ich erst später bekommen. Heute trage ich ihn mit Stolz, denn Tabler sein bedeutet für mich, für die Gesellschaft einzustehen und Freundschaften zu pflegen.

Seit wann bin ich Tabler?

Zum ROUND TABLE 44 BERLIN kam ich in der zweiten Jahreshälfte 2015. Diese war ohnehin schon eine aufregende Zeit für mich, da mein Entschluss in die Selbständigkeit zu gehen in dieser Phase gerade mit Geschäftsideen und konsequenten Plänen konkretisiert wurde. Hinzu kam, dass ich noch meine eigene Baustelle gestartet hatte: Die Sanierung meines Gartenhauses in Berlin.?Doch vom ersten Augenblick als ich Round Table kennenlernte wusste ich, dass dieser Service Club das Richtige für mich ist.

Was ist toll am Tabling?

Tabling und Service stehen und fallen mit dem Engagement der Menschen, die dieses betreiben. ROUND TABLE 44 BERLIN ist eine tolle Truppe, sodass diese Punkte hier zum Glück nicht zu kurz kommen. Nicht zuletzt die bewusste Mischung von Fachgebieten macht auch das kleinste Treffen zu einer unbezahlbaren Erfahrung. Besonders Werte wie Loyalität, Verlässlichkeit und Vertrauen spielen für mich eine wichtige Rolle. Und das sind gelebte Werte von Round Table.

Was mache ich sonst so im Leben?

Mein Terminkalender ist immer gut gefüllt, was mir gut gefällt, denn ich bin gern ausgelastet. Am liebsten verbringe ich dabei meine Zeit mit Freunden in meinem Garten. Generell halte ich mich gern am laufen und gebe meiner Zeit einen Sinn. So mache ich neben der Gründung meines Unternehmens und meines Bauprojektes noch regelmäßig Kraftsport. Ich versuche dabei mental und physisch ausgewogen zu bleiben.

Was war ein tolles Erlebnis bei ROUND TABLE?

Bei dieser Frage sucht man schnell nach dem Superlativ. Selbst in meiner kurzen Zeit beim Tisch gibt es so vieles zu berichten. Schon die ganzen Kleinigkeiten, die zur Grundstimmung beitragen, sind toll.?Um ein Beispiel zu nennen will ich von meinem ersten Tischabend als Aspirant berichten. Da spielten wir Volleyball in einer Halle im Süden Berlins. Damals hatte ich einen Steinwurf entfernt noch eine Baustelle und bin gern der Einladung zum Tischabend gefolgt. Alle anwesenden Tabler waren sehr herzlich und offen. Darauf war ich nicht eingestellt, machte jedoch sofort mit und habe diese positive Stimmung gern aufgenommen. Und so ist es geblieben und so wird es bleiben. Das ist toll!?

Was für neue Mitglieder wünsche ich mir?

Ehrliche Menschen. Der Rest kommt von allein. Aus Ehrlichkeit erwächst Vertrauen und nur damit können wir zusammen Spaß haben und uns und anderen helfen. Wünschenswert sind natürlich Menschen mit Ecken und Kanten, mit denen sie sich auch schmücken.